Falabella

Falabella
Falabella

Rasse:

Falabella

Art:

Pony

Farben:

Alle Farben

Stockmaß:

64 - 86 cm

Ursprung:

Buenos Aires

Vorkommen:

gering

Zuchtgebiete:

Argentinien

Beschreibung

Das Falabella ist ein Pony mit Ursprung in Buenos Aires.

Das Falabella ist kein Pony, sondern die kleinste Pferderasse der Welt und zählt als Pferd nur in Miniaturausführung.

In der Zucht ist bei dieser Rasse nicht die Farbe das entscheidende Kriterium, sondern die Größe.

Das Falabella ist korrekt gebaut und sehr elegant im Exterieur. Die Beine sind schlank und dennoch kräftig. Ein Unterschied zum gewöhnlichen Pferd ist jedoch vorhanden. So hat das Falabella nicht 18 Rippen, sondern nur 17.

Außerdem kommen die Fohlen bereits nach 11 anstatt nach 13 Monaten zur Welt.

Haupteinsatz

Fahren, Freizeit

Charakterzüge

Fleißig, Tapfer

Frederiksborger

Frederiksborger
Frederiksborger

Rasse:

Frederiksborger

Alternative Namen:

Fredriksborger

Art:

Warmblut

Farben:

Überwiegend Fuchs, Helles Langhaar

Stockmaß:

bis 160 cm

Ursprung:

Dänemark

Vorkommen:

Dänemark

Zuchtgebiete:

Dänemark

Beschreibung

Der Frederiksborger (auch bekannt als Fredriksborger) ist ein Warmblut-Pferd mit Ursprung in Dänemark.

Er entwickelte sich durch fehlgeschlagene Zuchtversuche vom einst begehrten Pferd zu einer nun vom Aussterben bedrohten Pferderasse. Die Rasse entstand zur Zeit des Barock, indem spanische und neapolitanische Hengste mit den Stuten des leichten dänischen Landschlages gekreuzt wurden. Der Frederiksborger wurde als vielseitiges Reit -und Fahrpferd gezüchtet, welches sowohl als Paradepferd für Zeremonien als auch für militärische Zwecke einsetzbar war.

Zu dieser Zeit war der auch als "der Däne" bekannte Frederiksborger ein begehrtes Prunkpferd bei höfischen Zeremonien. Frederiksborger waren auch Mitbegründer einiger Rassen wie dem Lipizzaner oder dem Orlow-Traber und auch beim dänischen Warmblut wurden sie mit eingekreuzt.

Das Schloss Fredriksborg wurde 1860 erbaut, zwei Jahre später gründete König Frederik II von Dänemark das königliche Gestüt im nahegelegenen Kloster Esrom. Bereits 1602 wurde das Gestüt nach Sparepenge verlegt, wo sich der Oberstallmeister "Freiherr von Haxthausen" für die Qualität des Zuchtmaterials verantwortlich zeichnete.
1720 wurde das Gestüt erneut, diesmal nach Hillerödsholm, verlegt. Nach dem Staatsbankrott Dänemarks (1813), versuchte man durch eine Umzüchtung zum mittelschweren Warmblut die Rasse zu erhalten, dies schlug allerdings fehl, da die Rasse dadurch ihre ursprünglichen Eigenschaften zu einem Großteil verlor.

Seit dem 20. Jahrhundert versuchte man den alten Rasse-Typen zu regenerieren, dieses stellte sich aufgrund der geringen Restbestände an Pferden jedoch als äußerst schwierig heraus.

Zum Beginn des 21. Jahrhunderts konnte der Frederiksborger noch nicht wieder vollständig konsolidiert werden.
Nach Schätzungen eines Züchters gibt es z. Zt. etwa 50 Pferde (von ca. 3000 Frederiksborgern), welche auf die alten Blutlinien zurückgehen und den alten Rassetypen verkörpern. Dadurch gilt die Rasse als genetisches Kulturgut Dänemarks.

Die Pferde verfügen über ein angenehmes Temperament, sind lebhaft und trotzdem gut regulierbar. Außerdem sind sie sehr intelligent und lernwillig. Aufgrund ihrer schnellen Auffassungsgabe und ihres Gehorsames eignen sie sich sehr gut für die klassische Reitweise.

Haupteinsatz

Fahren, Reiten

Charakterzüge

Freundlich, Intelligent, Willig

Exterieur

Ursprünglich entsprach der Frederiksborger einem hoch eleganten Barockpferd, welches stark spanisch-neapolitanisch geprägt war. Heute steht es im Typ eines mittelschweren Warmblutes. Das Stockmaß liegt bei 160 cm, Farblich kommen meist Füchse mit hellem Langhaar und Abzeichen vor.
Der Kopf ist groß und ausdrucksstark mit mittelgroßen Ohren und nicht zu kräftigen Ganaschen. Die Nasenlinie ist gerade, eine leichte Ramsnasigkeit kann vorkommen. Der Hals ist kurz und gut bemuskelt, er setzt hoch an der kräftigen und schrägen Schulter an. Der Wiederrist ist gut ausgeprägt und der Rücken lang, stark und gerade. Die Kruppe ist schräg und eher kurz mit hoch angesetztem Schweif. Die Brust ist sehr breit und tief, der Rumpf leicht tonnenförmig. Die Beine sind kräftig mit großen Gelenken, kurzen Röhrbeinen und einer guten mittellangen Fesselung. Kötenbehang ist nur gering vorhanden.

Friese

Friese
Friese

Rasse:

Friese

Art:

Warmblut

Farben:

Ausschließlich Rappe

Stockmaß:

155 - 175 cm

Ursprung:

Westfriesland

Vorkommen:

meist in Europa

Zuchtgebiete:

Niederlande

Beschreibung

Der Friese ist ein Warmblut-Pferd mit Ursprung in Westfriesland.

Der Friese ist eine niederländische Pferderasse. Er ist im 16. und 17. Jahrhundert durch die Einkreuzung von spanischen und einheimischen Pferden entstanden. Die Rasse konnte nur durch gezielte Zucht kurz vor dem Aussterben erhalten werden.

Anfangs wurde der Friese überwiegend als Kutschpferd eingesetzt. Inzwischen ist er jedoch auch ein sehr beliebtes Show- und Freizeitpferd.

Der Friese ist ein elegantes, starkes und mächtiges Pferd. Es kommen nur Rappen vor. Charakteristisch für den Friesen ist das dichte Langhaar und der Kötenbehang.

Haupteinsatz

Dressur, Fahren, Freizeit, Reiten, Show, Sportpferd

Charakterzüge

Fleißig, Freundlich, Leistungsfähig, Stark, Stolz, Zäh

Fell Pony

Fell Pony
Fell Pony

Rasse:

Fell Pony

Art:

Pony

Farben:

Überwiegend Brauner, Dunkelbrauner, Rappe, Schwarzbrauner

Stockmaß:

130 - 142 cm

Ursprung:

Großbritanien

Vorkommen:

weltweit

Zuchtgebiete:

USA, Europa

Beschreibung

Das Fell Pony ist ein Pony mit Ursprung in Großbritanien.

Das Fell Pony stammt aus dem Nordenglischen Lake District (Fell-Gebirge). Von diesem Fell-Gebirge bekam es auch seinen Namen, er hat also nichts mit dem Haarkleid (Fell) der Ponys zu tun.
Die Rasse existiert vermutlich seit dem 1. Jahrhundert nach Christus. Die zu der Zeit lebenden Ponys kreuzten sich vermutlich im Laufe der Jahrhunderte mit dem Norfolk Trotter und noch einigen anderen Rassen. Dieses sind aber nur Vermutungen, welche bislang weder bestätigt noch wiederlegt werden konnten. Die früher oft zitierte Meinung, dass Friesen mit eingekreuzt wurden, hat sich mittlerweile allerdings als nicht haltbar erwiesen.

Zu Zeiten als das englisch-schottische Grenzgebiet in ständigem Aufruhr war, dienten die Fell Ponys als Reitpferde.  Später fanden die Pferde Einsatz als Arbeitspferde für Bergbauern und Schafhirten, welche in der unzugänglichen Gegend des Fell-Gebirges ihre Herden betreuten. Durch ihr dichtes Fell, ihre Robustheit und Trittsicherheit waren sie ideal für den Einsatz im Gebirge und hervorragend an die kalte Witterung welche dort herrscht angepasst.
Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die Fell Ponys für Arbeiten in den Bergwerken und Bleiminen verwendet. In Gruppen von ca. 20 Pferden legten die Fell Ponys mit etwa 100 kg beladen Strecken von bis zu 400 km zurück und brachten ihre Ladung sicher von den Minen in die Hafenstädte.
Durch die zunehmende Technisierung ging der Bestand an Fell Ponys stark zurück. Zwischen den beiden Weltkriegen soll es nur noch 5 Hengste gegeben haben, noch 1960 gehörten sie zu den vom Aussterben bedrohten Haustierrassen.
Inzwischen hat sich die Zucht wieder soweit erholt, dass man heute von einem Bestand von ca. 4000 Ponys ausgeht. Es gibt weltweit ca. 300  bis 400 Zuchtstuten und 150 Deckhengste. Diese sind vom Mutterstutbuch, der Fell Pony Society, anerkannt. Die Zahl der halbwild lebenden Herden geht immer weiter zurück.

Heute wird das Fell Pony in Großbritannien, Holland, Deutschland, Frankreich, Österreich, der Schweiz, Tschechien und den USA gezüchtet. 
Wegen des "Fell Fohlensyndroms", einer höchst wahrscheinlich genetisch bedingten Immunschwäche, wird das Fell Pony heute vom

Rare Breed Survival Trust   als „rare and endangered“ (selten und bedroht) geführt.
Diese Immunschwäche macht sich bei betroffenen Fohlen ca. zwischen der 3. bis 6. Lebenswoche bemerkbarr, ca. im Alter von 3 Monaten sterben die Fohlen an dieser.
Die intelligenten, robusten Ponys werden heutzutage vor allem als Freizeitpferd eingesetzt und sind sehr vielseitig in allen Disziplinen einsetzbar.  Sie eignen sich sowohl als Reit -als auch als Fahrpferde.
Sie sind ruhig, ausgeglichen und Trittsicher und eignen sich daher auch als Reitpferde für Kinder.

Haupteinsatz

Arbeitspferd, Fahren, Freizeit, Führzügel, Reiten

Charakterzüge

Aktiv, Freundlich, Zäh

Exterieur

Fell Ponys haben ein Stockmaß von 130 bis 142 cm, farblich sind Rappen am häufigsten. Schwarzbraune, Braune und Schimmel können vorkommen. Abzeichen sind nicht gestattet, nur ein kleiner Stern und kleine Abzeichen an den Beinen sind erlaubt. Gescheckte Ponys sind grundsätzlich nicht erlaubt.
Der Kopf ist ausdrucksvoll und trocken mit einer breiten Stirn. Die Ohren sind klein und spitz, die Augen vermitteln einen wachen und intelligenten Eindruck. Der Hals ist lang und gut geformt, die Schulter ist ebenso gut geformt und schräg. Der Rücken ist kräftig und die Hinterhand ist muskulös. Die Fell Ponys haben eine leicht abgeschlagene Kruppe und kräftige,  trockene Gliedmaßen. Die Hufe sind rund und hart und weisen eine charakteristische "blaue" Färbung auf. Das Langhaar ist voll und der Behang seidig.

Fjordpferd

Fjordpferd
Fjordpferd

Rasse:

Fjordpferd

Alternative Namen:

Norweger, Norwegisches Fjordpferd

Art:

Pony

Farben:

Ausschließlich Braunfalbe, Gelbfalbe, Graufalbe, Hellfalbe, Rotfalbe

Stockmaß:

135 - 150 cm

Ursprung:

Norwegen

Zuchtgebiete:

Nord- und Westeuropa, Nordamerika

Beschreibung

Das Fjordpferd (auch bekannt als Norweger, Norwegisches Fjordpferd) ist ein Pony mit Ursprung in Norwegen.

Ein deutliches äußerliches Merkmal des Fjordpferdes ist seine helle, grobe Stehmähne und der dunkle Aalstrich, der sich vom Schopf bis zur Schweifspitze durchzieht. An seinen Beinen sind außerdem oft individuelle Zebrasteifen zu finden.

Früher wurde das Fjordpferd intensiv als Arbeitspferd für verschiedene Aufgaben in der Landschaft herangezogen. Aufgrund seiner hohen Leistungsbereitschaft und guten Umgänglichkeit ist das Fjordpferd aber gleichermaßen als Reit- und Fahrpferd geeignet, wo es heutzutage auch seinen Haupteinsatz findet. Fjordpferde werden außerdem erfolgreich im europäischen Fahrsport eingesetzt.

Durch seinen gutmütigen Charakter und seiner relativ kleinen Größe eignet sich das Fjordpferd sehr gut für das therapeutische Reiten.

Das Fjordpferd gilt als stark, ausgeglichen, verlässlich, ausdauernd, mutig und geländesicher.

Haupteinsatz

Fahren, Freizeit, Reiten

Charakterzüge

Aktiv, Ausdauernd, Ausgeglichen, Freundlich, Stark, Tapfer, Zuverlässig

Französischer Traber

Französischer Traber
Französischer Traber

Rasse:

Französischer Traber

Alternative Namen:

Trotteur Français

Art:

Vollblut

Farben:

Überwiegend Brauner, Fuchs, Rappe

Stockmaß:

155 - 168 cm

Ursprung:

der Normandie

Vorkommen:

weltweit

Zuchtgebiete:

Frankreich

Beschreibung

Der Französischer Traber (auch bekannt als Trotteur Français ) ist ein Vollblut-Pferd mit Ursprung in der Normandie.

Der Französische Traber geht auf den

Englischen Vollblüter  und den Anglo-Normanen zurück. Ursprünglich hat man diese Rasse nicht für den Trabrennsport, sondern für den Lastentransport gezüchtet.

An den Französischen Traber gibt es bestimmte Anforderungen. So muss der dreijährige Traber eine 4km lange Strecke mit 60kg unter 34km/h bewältigen. Die Absicht dahinter war, dass nur die größeren und kräftigeren Pferde in die Zuchtbücherm aufgenommen worden sind.

1960 und 1970 dominierte der Französische Traber vorallem die Trabrennbahnen. Heutzutage ist dies jedoch eher rückläufig.

Haupteinsatz

Traber

Charakterzüge

Ausdauernd, Freundlich, Schnell

Freiberger

Freiberger
Freiberger

Rasse:

Freiberger

Art:

Kaltblut

Farben:

Überwiegend Brauner, Fuchs

Stockmaß:

150 - 160 cm

Ursprung:

der Schweiz

Vorkommen:

Schweiz

Zuchtgebiete:

Schweiz

Beschreibung

Der Freiberger ist ein Kaltblut-Pferd mit Ursprung in der Schweiz.

Der Freiberger gilt als letzter Vertreter der leichten Kaltblutpferderasse in Europa. Die Zucht der Freiberger geht auf das 15. Jahrhundert zurück. In dieser Zeit wurde die Rasse vorwiegend in der Landwirtschaft und in Armeen eingesetzt.

Im Jahr 1860 ging der Bestand der Freiberger so drastisch zurück, dass die Schweizer Regierung eingreifen musste, um weitere Pferde für die Amree heranzuschaffen. Zur Veredelung der Rasse benutze man englische Pferderassen.

Der Freiberger gilt als ein sehr guter Allrounder, der gutmütig ist und ein sanftes Wesen ausstrahlt.

Haupteinsatz

Fahren, Reiten, Sportpferd

Charakterzüge

Fleißig, Sanft, Willig

Friese NL

Friese NL
Friese NL

Rasse:

Friese NL

Art:

Warmblut

Farben:

Ausschließlich Rappe

Stockmaß:

155 - 175 cm

Ursprung:

den Niederlanden

Vorkommen:

Europa, USA

Zuchtgebiete:

Europa

Beschreibung

Der Friese NL ist ein Warmblut-Pferd mit Ursprung in den Niederlanden.

Die Rasse entstand im 16. und 17. Jahrhundert durch Kreuzungen der in der Region beheimateten Kaltblutschläge mit spanischen Pferden. In den herrschaftlichen Häusern wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts immer weniger geritten, sondern meist mit leichten eleganten Kutschen gefahren. Dafür brauchte man geeignete Zugpferde, welche man im Friesen fand.
Dieser wurde dafür mit Trabern gekreuzt, wodurch er seine hohe Trabaktion und einen runden, gesprungenen Galopp erhielt.
Um das 19. Jahrhundert herum erlebte die Rasse einen Einbruch, da sie aus der "Mode" kam und für die Landwirtschaft nur bedingt einsetzbar war, die Zucht wurde stark vernachlässigt und der Bestand reduzierte sich stark.

So gab es 1910 nur noch vier Zuchthengste, 3 Jahre später lebten nur noch Drei. Um ein Aussterben dieser alten Pferderasse zu verhindern, schlossen sich einige Züchter zur Erhaltung der Rasse zusammen. Sie erkannten rechtzeitig, dass mit dem Friesen auch ein Stück niederländischer Geschichte verschwunden wäre. In den 60er Jahren erlebte die Rasse noch einmal einen Einbruch, erholte sich aber während des Aufkommens des Freizeit-Pferdesports wieder.

Der Friese wird von zahlreichen Pferdefreunden, nicht nur wegen seinem imposanten Aussehen, sondern auch wegen seinem gutmütigen Charakter und der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, geschätzt. Er findet seinen Einsatz als Reit- und Fahrpferd Der Friese eignet sich als Freizeit, Gelände, Dressur oder Barockpferd. Er wird in Reinzucht gezüchtet, Kreuzungen mit anderen Rassen werden also nicht als Friesen anerkannt.

Haupteinsatz

Fahren, Reiten

Charakterzüge

Freundlich, Intelligent, Stolz, Tapfer

Exterieur

Das Stockmaß beträgt zwischen 155 bis zu 175 cm, wobei die meisten Pferde bei ca. 160 cm liegen. Er wird aber vermehrt auch größer und im sportlicheren Typ gezüchtet. Es kommen ausschließlich Rappen vor, das Fell kann einen Braunstich oder eine leichte Äpfelung aufweisen, was meist mit den Jahreszeiten zusammenhängt.

Selten fallen fuchsfarbene Fohlen, welche nicht als Friesen anerkannt werden. Hengste welche als Vererber des Fuchsgenes bekannt sind werden aus der Zucht ausgeschlossen. Abzeichen sind bis auf einen kleinen Fleck bzw. Stern an der Stirn nicht zugelassen. Charakteristisch für den Friesen ist das üppige Langhaar (Mähne und Schweif), dieses kann glatt oder gewellt ausfallen. Ebenso ist der Kötenbehang sehr üppig ausgeprägt.

Der Kopf ist eher klein und edel mit großen wachen Augen und kleinen spitzen Ohren, welche zueinander geneigt sind. Der kräftige und gebogene Hals ist ausreichend lang und geht in einen wenig ausgeprägten Widerrist über.

Der Rücken ist kurz und kräftig, die Kruppe ist lang, schräg und breit. Die Schulter ist kräftig und schräg, die Brust ist sehr breit.

Die Gelenke sind groß mit eher kurzer Fesselung, die Hufe sind kurz, breit und korrekt geformt sowie gesund. Durch das imposante Erscheinungsbild und die hohe Aufrichtung erscheint ein Friese oft größer, als er es eigentlich ist. Seine Gänge sind elegant, raumgreifend und schwungvoll mit viel Schub aus der Hinterhand.

Furioso

Furioso
Furioso

Rasse:

Furioso

Art:

Halbblut

Farben:

Überwiegend Brauner, Rappe

Stockmaß:

165 - 170 cm

Ursprung:

Ungarn

Vorkommen:

gering

Zuchtgebiete:

Mitteleuropa

Beschreibung

Der Furioso ist ein Halbblut-Pferd mit Ursprung in Ungarn.

Der Furioso zählt zu den ungarischen Halbblütern und basiert auf ungarischen Noniusstuten. Die Vollblüter Furioso und North Star waren maßgeblich an der Zucht beteiligt. Ab 1885 wurden diese Linien auch miteinadner gekreuzt, wobei sich die Furioso-Linie durchgesetzt hat.

Diese Rasse wird auch in Bayern in Leutstetten gezüchtet. Sie werden deswegen auch Leutstettener genannt.

Der Furioso kommt überwiegend in den Farben Brauner und Rappe vor. Die Rasse ist gut proportioniert und kräftig, so dass sie sich sehr gut zum Fahren eignet.

Haupteinsatz

Fahren, Reiten

Charakterzüge

Freundlich, Intelligent, Willig

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Nicht wundern wenn ich ein j beim schreiben eijnsetze das ist nicht weil ich kein deutsch kann sondern weil das meijne persönliche Schriftart ist ;D

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hejj hab fast keine Zeit ihr sollt nur wissen dass iich diese Website nicht vergessen hab ;D