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Es ist still geworden...

Um uns ist es ganz schön still geworden und das aus keinem so erfreulichen Grund...

 

Da ich es zuerst selber mal verarbeiten musste fühle ich mich erst jetzt bereit euch darüber zu Informieren, ich weiß gar nicht wo und wie ich anfangen soll alle die meine Geschichte zu dem Kauf meines Pferdes gelesen haben wissen ja dass Cent hinten rechts beim wegtraben nach der Beugeprobe nicht ganz klar lief aber in der Klinik beim Röntgen alles okay war.

 

Um jetzt nicht lange drum herum zu reden es hat sich herausgestellt, dass Cent hinten rechts einen starken Sehnen-schaden hat und das wahrscheinlich schon über Monate vor dem Kauf...daher musste ich ihn auf die Wiese stellen. Dort bleibt er jetzt mal 1 Jahr danach wird ein Ultraschall gemacht um zu sehen wie weit es wieder geheilt ist und ob es überhaupt besser wird. Ob man ihn je wieder reiten kann ist fraglich aber die Hauptsache ist ja dass es ihm soweit gut geht und er so gut wie schmerzfrei leben kann!

 

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Kommentare: 3
  • #1

    mia (Samstag, 01 September 2018 17:17)

    Das tut mir eccht Leid !!!

  • #2

    Jörg (Sonntag, 02 September 2018 20:42)

    Sei nicht traurig....Hauptsache Cent wird wieder gesund. Es gibt auch andere Leute, die zwar ein Pferd haben, es aber (noch) nicht reiten können...vielleicht ist es ein kleiner Trost. Wie auch das Wissen, dass man seinen vierbeinigen Freund davon trotzdem lieb hat und sich kümmert. Gute Besserung deinem Pferdchen. LG Jörg

  • #3

    Lex (Mittwoch, 27 Februar 2019 18:26)

    Ich hatte von einem Pony 32 Jahre geträumt und jeden Cent gespart, dann konnte ich den Wunsch erfüllen. Nach genau einem Jahr mit meinem Traumpony (selbstverständlich das Beste der ganzen Welt ;-)) stand ich vor der Entscheidung, Euthanasie oder OP mit sehr schlechter Prognose, und wenn dann sehr wahrscheinlich unreitbar. Mein Traum floss mit meinen Tränen dahin und mein Plan, mit dem Pony lange Wanderritte in Angriff zu nehmen war von einer Sekunde zur anderen hin. Nun, 11 Monate später - es hat sich gelohnt!!! Anfangs vermisste ich das Reiten, klar. Inzwischen liebe ich einfach die Zeit, welche ich mit meinem wunderbaren Freund zusammen habe und er zeigt mir jeden Tag, wie glücklich er mit seinem Leben ist. Er hat überlebt!!! Er kann seine Stuten bewachen und Chef seiner Herde sein, er buckelt und spielt und galoppiert und frisst sich auf der Weide satt und wälzt sich im Schlamm - ich bin so unglaublich dankbar dafür!!! Wir können uns auch wieder vorsichtig an das Reiten wagen, aber es wird nie mehr so wichtig sein wie früher. Die Verbindung zu meinem Pony ist so tief geworden und ich werde mit ihm seinen und damit auch meinen Weg gehen, egal wohin er uns führt. Der Traum vom Wanderreiten hat sich längst in den Traum, mit meinem Pony ausgedehnte Wanderungen zu unternehmen gewandelt. Wenn es weiter gut geht, wird die Alpenüberquerung nächstes Jahr vielleicht möglich sein. Lass den Kopf nicht hängen und geniess die Verbindung, die sich zwischen euch entwickelt hat! Die Freundschaft zu einem Pferd ist so wunderbar, wenn es selbst von der saftigsten Weide noch angaloppiert kommt, wenn es dich hört - ist Reiten da wirklich oberste Priorität? Alles Gute und lg Lex